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Das Comenius-Projekt "Experimentelle Archaik als Orientierungskonzept in Lernprozessen" wird von den beteiligten Partnerschulen mit unterschiedlichen Methoden evaluiert. Als koordinierende Einrichtung hat sich die Wilhelm-Körber-Schule für eine Prozessevaluation entschieden.
Diese Prozessevaluation verläuft nach folgendem Schema:
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Input
Rhythmuskurse auf der Grundlage des Konzeptes EXARCH für Schülerinnen und Schüler mit Werner Meuer sowie mit geschulten Lehrkräften; Workshops in Essen sowie in den Partnerschulen in Polen und Finnland
Beschreibung der Kursinhalte, Absichten, Hintergründe, Rahmenbedingungen
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Prozessbeschreibung
Was passiert in Folge des Inputs?
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1. Schüler/innen |
2. Lehrkräfte im Projekt |
3. Lehrkräfte der Schule |
4. Umfeld der Schule |
| 1. Rhythmus |
1.1 |
1.2 |
1.3 |
1.4 |
| 2. Unsere Schule |
2.1 |
2.2 |
2.3 |
2.4 |
| 3. Unterricht |
3.1 |
3.2 |
3.3 |
3.4 |
| 4. Interkulturelle Begegnung |
4.1 |
4.2 |
4.3 |
4.4 |
Beschreibung des Prozesses (Beispiele/Hypothesen, die mit konkreten Beobachtungen belegt werden sollen)
1 Auswirkungen der Rhythmusarbeit im engeren Sinne
2 Auswirkungen des Projekts auf unsere Schule
3 Auswirkungen auf den Unterricht im Allgemeinen
4 Auswirkungen der interkulturellen Begegnungen
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Output
Welche Effekte stellen wir über die Prozessbeschreibung hinaus fest?
Geplante Methoden:
Befragung der Lehrkräfte, Befragung der Schülerinnen und Schüler, Befragung der Eltern
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Nach Ende des Projektes, im Herbst 2010, erscheinen hier die Ergebnisse der Prozessevaluation.
© Text: Dr. R. Bahr für die Wilhelm-Körber-Schule, Essen
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